Im Mai explodiert die Natur in Aromen und Farben und füllt den Tisch wieder mit Obst. Erdbeeren, Kiwis, Himbeeren, Aprikosen und Mispeln kommen wieder und reichlich decken den Tisch. Während dieses Zeitraums kann man noch die letzten Orangen, Grapefruits, zusammen mit vielen Sorten von Äpfeln und Birnen genießen. Gegen Ende des Monats sind schon Sauerkirschen, Kirschen und Pfirsiche verfügbar, die uns dann bis zum Sommer begleiten werden.
Mit all diesen verlockenden Früchten wird es viel einfacher, die von Ernährungswissenschaftlern empfohlenen 5 Portionen pro Tag zu erreichen. Aber wie isst man es? Ist es besser, es ganz zu essen oder Smoothies, Säfte, Shakes und frische Extrakte zuzubereiten? Die Antwort lautet: auf jede erdenkliche Weise! 
Saisonales Obst bringt wichtige Nährstoffe, Ballaststoffe und Antioxidantien auf den Tisch. Wenn sie in eine ausgewogene Ernährung aufgenommen werden, tragen sie zur Steigerung der Vielfalt bei und fördern das tägliche Wohlbefinden, indem sie die Verdauung unterstützen, das Immunsystem stärken und vor chronischen Krankheiten schützen.
Wenn man ganzes Obst isst, werden die gesamten Ballaststoffgehalt aufgenommen- und das Verfahren findet sogar langsam statt. Darüber hinaus ist die Verdauung von Zucker in fester Form langsamer, was zu einem allmählicheren Anstieg des glykämischen Index führt.
Allerdings bedeutet es nicht, dass Getränke vermieden werden sollten. Viele Zubereitungen enthalten nämlich alle Nährstoffe der Frucht, einschließlich der Ballaststoffe. Andere extrahieren nur den Saft, wobei ein Teil des Fruchtfleisches und der Ballaststoffe zurückbleibt, aber die Mineralsalze, Vitamine und der natürliche Geschmack der Zutaten erhalten bleiben. Wenn sie zu Hause ohne Zuckerzusatz und mit ausgewählten Zutaten zubereitet werden, stellen sie eine gute Möglichkeit dar, um mehr Obst in die Ernährung aufzunehmen, insbesondere bei wärmerem Wetter, wenn man Lust auf etwas Frisches, Buntes und leicht Trinkbares hat.
Der Frucht-Shake ist der absolute Klassiker. Er wird aus frischem Obst und einer flüssigen Zutat wie Wasser, Milch, einem pflanzlichen Getränk oder Joghurt zubereitet. Der Mixer arbeitet mit schnellen Klingen und verwandelt die Zutaten in ein dickflüssiges, cremiges und ballaststoffreiches Getränk.
Der Frucht-Shake ist zum Frühstück geeignet oder kann man als Snack genossen werden- insbesondere wenn man etwas Nährstoffreicheres als einfachen Saft möchte. Erdbeeren und Banane mit Milch, Apfel und Birne mit Joghurt, Aprikosen und Mandelgetränk. Schon wenige Zutaten reichen aus, um einen leckeren und sättigenden Smoothie zu erhalten.
Der Vorteil des Smoothies besteht darin, dass die ganze Frucht verwendet wird- wenn möglich auch mit gut gewaschener essbarer Schale- und eine gute Menge an Ballaststoffen erhalten bleibt. Deshalb sättigt er mehr als ein Saft oder ein Extrakt.
Die Kehrseite der Medaille ist die Konsistenz. Ein sehr reichhaltiger Smoothie kann für diejenigen, die langsam verdauen oder unter Blähungen leiden, schwer verdaulich sein. In diesen Fällen ist es ratsam, die Einnahme von vielen Zutaten zur gleichen Zeit zu vermeiden und mit Wasser anstelle von Milch oder Joghurt zu verdünnen.
Der Saft ist ein frisches Getränk auf Zitrusbasis: Orangen, Zitronen, Grapefruits, Mandarinen, Limetten. Im Mai ist er perfekt, um die letzten Orangen zu genießen oder die saisonalen Grapefruits zu probieren. Im Vergleich zu den Smoothies enthält der Saft jedoch weniger Ballaststoffe. Ein wertvoller Teil der Frucht bleibt im Fruchtfleisch und in den Membranen, die oft nicht ins Glas gelangen. Deshalb sättigt er weniger und der Fruchtzucker wird schneller aufgenommen. Weniger geeignet als Snack, kann er das richtige Getränk zum Frühstück sein- vielleicht kann man ihn zusammen mit Toast, Joghurt oder Trockenfrüchten geniessen. Diejenigen, die Probleme mit dem Blutzucker haben, sollten zweifellos immer auf die Mengen achten und sich von seinem Arzt oder Ernährungsberater beraten lassen.

Der Smoothie ähnelt dem Milchshake, hat aber einen frischeren und leichteren Charakter. Er wird normalerweise mit frischem oder gefrorenem Obst, Eis, Wasser, fettarmem Joghurt oder pflanzlichen Getränken zubereitet. Die Konsistenz ist dickflüssig, glatt und schaumig.
Es ist die richtige Wahl, wenn die Hitze kommt und jeder etwas Frisches möchtet, ohne sich zu belasten. Erdbeeren mit Joghurt und Eis, Kiwi mit grünem Apfel, Grapefruit mit Banane und Minze ergeben farbenfrohe Getränke, die sich leicht individuell gestalten lassen.
Der Smoothie kann auch Samen, Haferflocken oder Trockenfrüchte enthalten, um einen vollwertigeren und sättigenderen Snack vorzubereiten. Im Fall einer kontrollierten Diät ist es grundlegend, die Zutaten sorgsam auszuwählen- je mehr Zutaten hinzufügefügt werden, desto höher ist die Kalorienzufuhr.
Der Mixer Smoothie Maker FR04 Girmi ist für diejenigen geeignet, die ihren Smoothie auch unterwegs genießen möchten. Dank der tragbaren Flasche, die mit einem „Blend & Go“-System ausgestattet ist, kann man die Zutaten direkt in den Behälter geben, mixen und, sobald das Getränk fertig ist, den Deckel schließen und es mitnehmen. Es handelt sich um eine praktische Lösung für das Büro, das Fitnessstudio oder eine erfrischende Pause während des Tages, die keines Umfüllen oder zusätzliche Behälter verlangen.

Der Extrakt wird mit einem Extraktor erreicht, und zwar einem Haushaltsgerät, das den Saft von Obst und Gemüse vom faserigen Teil trennt. Das Prinzip ähnelt dem der Zentrifuge: die beiden zielen darauf, ein flüssiges Getränk herzustellen, indem Fruchtfleisch und Fasern in einem separaten Behälter aufbewahrt werden. Was sich jedoch ändert, ist die Verarbeitungsmethode. Die Zentrifuge zerkleinert die Zutaten mit hoher Geschwindigkeit und schiebt sie gegen einen Filter; der Extraktor drückt sie hingegen langsam mit einer Schnecke zusammen, wobei er kalt arbeitet und Hitze sowie Oxidation begrenzt.
Das Ergebnis ist ein saftähnliches Getränk- die ideale Lösung, wenn man etwas Frisches und Leichtes möchte. Im Vergleich zu industriellen Säften ermöglicht es, ein natürliches Getränk ohne zusätzlichen Zucker zuzubereiten.
Einer der Vorteile des Extraktors besteht darin, dass er auch harte oder faserige Früchte und Gemüse verarbeitet und so einfach den Saft extrahiert. Das ist eine hervorragende Lösung für diejenigen, die auf der Suche von neuen Geschmacksrichtungen sind und mehrere Zutaten in einem Glas kombinieren wollen: Apfel und Karotte, Birne und Fenchel, Orange und Ingwer, Kiwi und Sellerie. Es ist leicht zu trinken und hilft auch, genau diese Zutaten auf den Tisch zu bringen, die wir allein weniger gerne essen würden.
Der Hauptnachtteil besteht jedoch daraus, dass ein Teil der Faser verloren geht. Der Extrakt ersetzt daher keine ganzen Früchte und sättigt weniger als ein Smoothie.
Der SW11 Girmi Saftextraktor ist für eine langsame Entnahme, mit nur 70 Umdrehungen pro Minute und komplett kalt ausgelegt. Auf diese Weise wird der natürliche Geschmack von Lebensmitteln bewahrt, die Nährwerte nicht verändert und eine größere Menge an Saft im Vergleich zu herkömmlichen Zentrifugen gewonnen.
Das Beste, was man tun kann, ist zu variieren. Essen Sie den ganzen Tag lang Obst und wechseln Sie sich, wenn Sie möchten, mit frischen hausgemachten Zubereitungen ab. Das Wichtigste ist, frische Zutaten zu wählen, sie maßvoll zu verwenden, keinen Zucker hinzuzufügen und den Geschmack der saisonalen Früchte zu genießen.